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Details
Die Nutzfläche ist etwa genauso groß wie die Wohnfläche. Der hintere Teil (Stall und Garagen) ist 1999 abgebrannt und mit der Versicherungsleistung wieder aufgebaut worden, auch das Dach des Wohnhauses wurde zeitgleich neu eingedeckt.
Das Wohnhaus ist unterkellert, teilweise mit Gewölbe, es gibt sogar einen Tiefkeller und das Gerücht, es würde ein Gang bis zum Schloß (150 m) bestehen bzw. weiter bis zum Auersberg (ca. 8 km)... Ob das stimmt, weiß ich nicht! Ich habe mich jedenfalls nicht runter getraut...
Das Baujahr wurde mit 1797 angegeben, jedenfalls geht das aus einer Inschrift über einer der Garagen hervor, die erst in den 70er Jahren eingebaut worden sind. Gekauft wurde es von meinen Urgroßeltern väterlicher- und großväterlicherseits. Das Haus ist seit dem Tod meines Vaters vor einem Jahr unbewohnt.
Der Renovierungsstau ist erheblich: Es gibt keine Zentralheizung und kein fließend warmes Wasser. Geheizt wurde teilweise mit Holz, Öl und Strom. Ich weiß nicht, wann die Fassade zuletzt saniert wurde. Fenster, Türen, Bodenbeläge, Wände, Bäder - alles müsste erneuert werden, mein Vater hat seit Jahrzehnten keine Investitionen mehr vorgenommen, die Gaube stammt aus 1968/70. Tapete und Bodenbelag meines ehemaligen Kinderzimmers sind noch im Original erhalten... Es ist in diesem Zustand unbewohnbar. Es gibt insgesamt drei Kaminzüge, einer ist eingefallen (der Wiederaufbau wurde vom Kaminkehrer mit 2.500 EUR veranschlagt). Aber: Es ist, soweit ich das beurteilen kann, nicht durch Feuchtigkeit oder Haus- und Schwammbock bedroht! Ich habe schon neuere Objekte in wesentlich schlimmerem Zustand gesehen! Dem nahezu neuwertigen Dach sei Dank...
Wertsteigernd müsste sich das Museumsdorf auswirken, das in direkter Nachbarschaft liegt, genauer gesagt gegenüber! Der Publikumsverkehr ist - vor allem im Sommer - erheblich!
Durch ein geringes Gefälle ergibt sich ein Zwischengeschoß, außerdem gibt es einen Stall und einen großen Heuboden, drei Garagen (zwei sind derzeit vermietet), der vordere Teil des Grundstücks (vor dem Wohnhaus) ist an die Stadt Tann verpachtet, die darauf u. a. einen Behindertenparkplatz ausgewiesen hat. Die Stadt zahlt 2 x jährlich 140 EUR Pacht, die beiden Mieter insgesamt 75 EUR monatlich.
Es gibt min. sieben Stellplätze, auf der Fassade besteht ein Denkmalschutz (der bezieht sich auf das gesamte Ensemble Innenstadt und Schloss der Herren von und zu der Tann).
Ansprechpartner
Mobil: 01520 863 7 368
matthias.jugel@remax.de
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